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Das hätten meine Kund:innen gerne früher gewusst: Die drei häufigsten Google Ads Fehler

  • Autorenbild: businessmoms
    businessmoms
  • vor 7 Stunden
  • 3 Min. Lesezeit

„Google was?“ So oder so ähnlich beginnen viele Gespräche, wenn ich von meiner

Arbeit erzähle. Dabei haben die meisten schon längst damit interagiert – bewusst

oder unbewusst.


Überleg mal: Was hast du zuletzt bei Google gesucht? Bei mir war es neulich der

Steuerberater. Die Ergebnisse ganz oben mit „Gesponsert“. Das sind Google Ads.

Bezahlte Anzeigen, die genau dann auftauchen, wenn jemand aktiv sucht.

Ich arbeite hauptsächlich mit Selbstständigen, die ihr Business neben allem anderen

stemmen. Neben Kindern, Terminen, Partnerschaft, sich selbst und dem ganzen

Rest. Die keine Zeit haben für Werbung, die nicht funktioniert. Und die vor allem

nicht wissen wollen, dass sie monatelang Geld verbrannt haben, bevor jemand mal

nachfragt.


Moin, ich bin Anna und ich lebe mit meinem Mann und meinen Kindern in Itzehoe,

ca. 50 km nördlich von Hamburg. Ich arbeite als Google Ads Beraterin für Frauen mit

eigenem Business. Frauen, die wissen was sie können und sichtbar werden wollen,

ohne sich selbst in diverse Marketing-Tools einarbeiten zu müssen.


Google Ads Anna Rohrßen BusinessMoms

1. Google Ads funktioniert anders als Instagram und deshalb lohnt

sich dieser Check vorher

Auf Instagram unterbrichst du jemanden beim Scrollen. Die Person hat gerade gar

nicht nach dir gesucht. Du tauchst einfach auf. Bei Google ist das anders: Jemand

tippt aktiv ein Problem oder einen Wunsch ein und sucht jetzt eine Lösung. Und

genau dann erscheinst du.

Das klingt erstmal perfekt. Aber es funktioniert nur, wenn deine Zielgruppe das auch

wirklich googelt. Ich erlebe immer wieder, dass jemand startet, das Budget läuft und

nichts passiert. Nicht weil die Anzeige schlecht war, sondern weil niemand danach

gesucht hat.


Mein Tipp: Prüf das vorher – kostenlos – mit dem Google Keyword Planner. Du

brauchst nur ein normales Google-Konto, kein Budget, keine Kampagne. Gib

Begriffe ein, die jemand suchen würde, der dein Angebot noch nicht kennt. Also

nicht deinen Namen, sondern das Problem dahinter. Du siehst sofort: Gibt es

Nachfrage? Oder ist es gähnend leer? Das ist deine Entscheidungsgrundlage, bevor

auch nur ein Euro fließt.


2. Du zahlst nicht nur für die richtigen Klicks, sondern auch für die

falschen


Das ist einer der häufigsten Kostenfresser, den ich in Accounts sehe: Die Anzeige

läuft, Klicks kommen rein, aber die falschen Menschen klicken. Jemand sucht nach

„Ernährungsberatung kostenlos“ oder „Ernährungsberatung Ausbildung“ und landet

trotzdem bei dir. Du zahlst. Aber kaufen wird diese Person nie.Das lässt sich verhindern mit sogenannten negativen Keywords. Das sind Begriffe,

bei denen deine Anzeige bewusst nicht erscheint. „Kostenlos“, „Ausbildung“,

„Praktikum“, „Erfahrungen“ – je nach Angebot gibt es eine Handvoll Begriffe, die du

von Anfang an ausschließen solltest.


Mein Tipp: Bevor deine erste Kampagne startet, schreib eine kurze Liste: Wer soll

auf keinen Fall klicken? Was würde jemand googeln, der zwar nach meinem Thema

sucht, aber nie mein Kunde wird? Genau das sind deine ersten negativen Keywords.

Dieser eine Schritt kann mehr bewirken als jede Budgeterhöhung.


3. Die Anzeige ist nur die halbe Miete. Was danach kommt,

entscheidet alles

Viele denken, wenn die Anzeige läuft, ist die Arbeit getan. Aber stell dir vor: Jemand

klickt und landet auf deiner allgemeinen Website-Startseite. Zu viele Informationen,

kein klarer nächster Schritt, und weg ist die Person wieder.

Was wirklich funktioniert: Erst das Angebot durchdenken, dann eine eigene Seite

dafür bauen, dann die Anzeige schalten. In genau dieser Reihenfolge. Diese eigene

Seite nennt sich Landingpage: eine einzelne Seite, die nur ein Ziel hat, keine

Navigation, keine Ablenkung. Nur die eine Frage: Was soll jetzt passieren? Termin

buchen? Kontakt aufnehmen? Freebie herunterladen? Erst wenn das geklärt ist,

ergibt die Anzeige Sinn.


Mein Tipp: Beantworte diese drei Fragen schriftlich, bevor du irgendetwas schaltest:

Was ist mein Angebot? Wer soll klicken? Was passiert nach dem Klick? Wenn du

bei einer der drei stockst, dann liegt da die eigentliche Hausaufgabe.


Noch etwas, bevor du loslegst:

Wusstest du, dass Google für neue Werbekonten regelmäßig Startguthaben

anbietet? Das heißt: Wer zum ersten Mal ein Konto anlegt, kann einen Teil seines

ersten Werbebudgets geschenkt bekommen – einfach so. Wie viel und unter

welchen Bedingungen das aktuell gilt, lohnt sich definitiv kurz nachzuschauen unter


Und jetzt?

Wenn du beim Lesen irgendwo gedacht hast: „Hm, das könnte für mich relevant

sein“ dann ist das ein gutes Zeichen.

Ich biete ein kostenloses Erstgespräch an: 45 Minuten, unverbindlich, keine

Verpflichtung. Ziel ist es gemeinsam herauszufinden, wie und ob Google Ads für

dein Business Sinn ergeben. Und wenn nicht, sage ich dir das auch.Meld dich einfach direkt per Instagram-DM bei @ads.byanna. Ich freue mich drauf.


Mehr von Anna

Du willst wissen, ob Google Ads für dich funktionieren könnte? Dann schau gern vorbei:

Instagram: @ads.byanna

 
 
 

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