§   0 PRÄAMBEL

§   1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

§   2 Erwerb der Mitgliedschaft 

§   3 Vereinszweck

§   4 Beendigung der Mitgliedschaft 

§   5 Mitgliedsbeiträge

§   6 Organe des Vereins

§   7 Vorstand

§   8 Zuständigkeit des Vorstandes

§   9 Wahl und Amtsdauer des Vorstandes

§ 10 Sitzungen und Beschlüsse des Vorstandes

§ 11 Mitgliederversammlung

§ 12 Einberufung der Mitgliederversammlung

§ 13 Außerordentliche Mitgliederversammlung

§ 14 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

§ 15 Auflösung des Vereins

§ 16 Datenschutz

§ 0 PRÄAMBEL

 

Wir geben arbeitenden Müttern die Möglichkeit, sich auszutauschen und gegen das Gefühl anzugehen, man sei mit seinen Problemen alleine.Jede von uns ist einzigartig: verschiedene Lebensansichten, Familiensituationen, selbstständig oder angestellt tätig, unterschiedliche Branchen, Geschäftskunden, Produkte und Dienstleistungen. 

Jedoch haben wir eines gemeinsam:wir sind Mütter und üben täglich den Balanceakt der Vereinbarkeit. 

 

Wird eine Familie gegründet, spielt sich häufig - mehr oder minder stark ausgeprägt - eines der folgenden Szenarien ab: 

  • die Frau beginnt wieder zu arbeiten, kümmert sich zusätzlich um das Kind und den Haushalt, steht aufgrund der Doppelbelastung permanent unter Strom

  • Die Frau lebt die traditionelle Mutterrolle, kümmert sich um die Kinder, bleibt Jahre zu Hause, beginnt dann langsam über 450€ den Weg in eine Teilzeitstelle.

  • Steht eine Trennung an, landen Frauen sehr häufig in Altersarmut, da die Rentenansprüche sehr gering sind
     

Hier wollen wir Bewusstsein schaffen - bei den jungen Frauen, Müttern, Ehepartnern, Arbeitgebern und in der Politik! Familiäre und berufliche Aushandlungsprozesse müssen bereits beginnen, bevor Kinder da sind.
 

Arbeitende Mütter sollen gleichberechtigt sein: jeder Frau wird bewusst, dass es (noch) nicht so ist, wenn die Kinder bereits da sind und man sich allmählich dem Wiedereinstieg widmet. Plötzlich fühlt man sich unzufrieden, ausgebrannt, missverstanden und allein.
 

Bei den Arbeitgebern und den Noch-nicht-Müttern wollen wir ins Bewusstsein rufen, dass bereits im Vorfeld zur Familiengründung die Weichen so gestellt sein müssen, dass Mütter nach der Elternzeit nicht systematisch benachteiligt werden und ein fairer Wiedereinstieg möglich ist!
 

Jenen, die „im gleichen Boot“ sitzen, wollen wir mitdiesem Netzwerk einenrealen Ort schaffen, um solche und viele weitere Fragen miteinander zu besprechen, sich auszutauschen, zu inspirieren, zu helfen, zu ergänzen, sich mitzuteilen und vor allem : sich persönlich kennen zu lernen. 
 

Die Vernetzung ist uns wichtig: Frauen trauen sich selten, aktiv nach Karrierehilfe zu fragen und ihre Wünsche zu kommunizieren. Um als Frau sichtbar zu sein und entdeckt zu werden, ist es wichtig, sich zu zeigen, eine Stimme zu bekommen. 

Und die findet frau bei uns.


 

 

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr


 

(1)
Der gemeinnützigeVerein soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt den Namen BusinessMoms e.V.
Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden ; nach der Eintragung lautet der Name „BusinessMoms eV.“ 

 

(2)
Der Verein hat seinen Sitz in Hamburg


(3)
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.


 

§ 2 Vereinszweck


 

(1)

Zweck des Vereins ist die Förderung der Bildung und der Gleichberechtigung von Frauen –insbesondere die Förderung von Frauen im Berufslebenfür eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir setzen uns für ein Umdenken bei den Frauen selbst, bei den Arbeitgebern und in der Gesellschaft ein: für die Akzeptanz und Gleichberechtigung berufstätiger Mütter. Der Verein bietet zur Erreichung seines Vereinszweckes unter anderem digitale Plattformen (www.businessmoms.net, facebook/businessmomsnet) für den Austausch von Wissen, Erfahrungen und berufliches Netzwerken an. 


 

Der Satzungszweck wird insbesondere durchdie Unterstützung innerhalb des Netzwerkes und darüber hinaus verwirklicht. Wir wollen berufstätigen Müttern ein Forum bieten, um sich auszutauschen und gegenseitig zu unterstützen. Für jüngere Mitglieder – oder werdende Mütter – wollen wir Mentorinnen sein und eine Vorbildfunktion innehaben, die einigen im beruflichen oder privaten Umfeld fehlt. 

Der Satzungszweck wird weiterhinverwirklicht durch: 
 

  • Interessenvertretung für den genannten Personenkreis durch Auftritt der Mitglieder

    als Sprecherinnen auf Veranstaltungen

  • Zusammenarbeit mit anderen Verbänden für Frauen

  • Netzwerkarbeit in verschiedenen Verbänden und Organisationen 

  • Veranstaltung von Workshops und Netzwerktreffen, die Frauen weiterbilden 
    und unterstützen

  • Förderung von Wissenstransfer

  • Einflussnahme auf die öffentliche Meinungsbildung in Richtung Förderung der
    Gleichberechtigung durch das Sichtbarmachen beruflicher Kompetenzen

  • die nationale und internationale Vernetzung mit berufstätigen Müttern

     

Diese Zwecke verfolgt der Verein auf ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Weise im Sinne des 3. Abschnitts der Abgabenverordnung („Steuerbegünstigte Zwecke“ §§ 51 ff A0). 


 

(2)

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 


 

(3)

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 



 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft 


 

(1)

Mitglied des Vereins kann jede Frau werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und an der Verwirklichung der Vereinsziele interessiert ist. 
 

(2)
Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand gerichtet wird.

 

(3)
Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrags ist er nicht verpflichtet, der Antragstellerin die Gründe mitzuteilen.


 

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft 


(1)
Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss, Streichung von der Mitgliederliste oder Austritt aus dem Verein.

 

(2)

Der Austritt kann nur zum Ende eines laufenden Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von zwei Monaten einzuhalten ist. In begründeten Fällen ist ein Austritt innerhalb eines Geschäftsjahres möglich. In der außerordentlichen Kündigung sind die Gründe schriftlich darzulegen. Der Jahresbeitrag verbleibt in diesem Fall komplett beim Verein.

 

(3)
Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen oder Umlagen im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung zwei Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der Beschluss über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden.

 

(4)
Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt, kann es durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. 
Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied durch Ankündigung des Tagesordnungspunktes Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme zu gewähren. 
Der Beschluss des Vorstands ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied zuzusenden. Gegen den Beschluss kann das Mitglied Berufung an die Mitgliederversammlung einlegen. Die Berufung ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses beim Vorstand einzulegen. Der Vorstand hat binnen eines Monats nach fristgemäßer Einlegung der Berufung eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die abschließend über den Ausschluss entscheidet.


 

§ 5 Mitgliedsbeiträge

 

(1)
Von den Mitgliedern werden zunächst keine Jahresbeiträge erhoben. Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten des Vereins können Umlagen erhoben werden. Umlagen sind mit einer Mehrheit von ¾ der abgegebenen Stimmen zu beschließen.

 


 

§ 6 Organe des Vereins


 

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliedsversammlung. 


 

§ 7 Vorstand


 

(1)
Der Vorstand des Vereins besteht aus zwei Vorsitzenden und der Schatzmeisterin.

 

(2)
Der Vereinwird durch zwei Mitglieder des Vorstandes vertreten. Die Vertretungsmacht des Vorstands ist in der Weise beschränkt, dass der Vorstand zu Rechtsgeschäften, die einen Geschäftswert über € 2.500,00 haben, die Zustimmung der Mitgliederversammlung benötigt.



§ 8 Zuständigkeit des Vorstandes


 

Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung der Mitgliederversammlung übertragen sind. Er hat insbesondere die folgenden Aufgaben:

 

(a) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der  Tagesordnung

 

(b) Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung

 

(c) Vorbereitung des Haushaltsplanes, Buchführung, Erstellung des Jahresberichtes

 

(d) Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern sowie deren Ausschluss oder Streichung von der Mitgliederliste.


 

§ 9 Wahl und Amtsdauer des Vorstandes

 

(1)
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Zu den Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. 
Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitgliedes. 

 

(2)
Der Vorstand kann entscheiden, dass die Vorstandswahl schriftlich, per Post, Mail oder Fax, stattfindet. Die Stimmen können dazu auch mit einem zweiten, anonymisierten Umschlag per Post abgegeben werden. Die Auszählung hat durch eine Wahlleiterin zu erfolgen, die weder dem Vorstand noch der Geschäftsstelle angehört.

 

(3)
Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so kann der Vorstand bis zur nächsten turnusmäßigen Mitgliederversammlung eine Nachfolgerin wählen. Die Amtszeit des neuen Vorstandsmitgliedes gilt für die Restlaufzeit des vorzeitig ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedes. Es dürfen maximal zwei Nachfolgerinnen im Geschäftsjahr vom Vorstand gewählt werden. Treten drei oder mehr Vorstandsmitglieder in einem Geschäftsjahr zurück, sind die Positionen durch Neuwahl neu zu vergeben.

 

(4)
Die Mitglieder des Vorstandes können im Block gewählt werden. Hierbei handelt es sich um die Wahl einer Liste, nicht um die Wahl von Einzelpersonen.

 

(5)
Der Vorstand kann für seine Tätigkeit eine angemessene Vergütung, auch im Rahmen eines Arbeits- oder Dienstvertrages, erhalten. Der Verein kann eine Person gegenEntgelt mit Aufgaben der Geschäftsführung beauftragen. Diese kann, muss aber nicht dem Verein angehören.

§ 10 Sitzungen und Beschlüsse des Vorstandes

 

(1)
Der Vorstand beschließt in Sitzungen bzw. Telefonkonferenzen oder schriftlichen Abstimmungen (Post, Mail, Fax), die von einer Vorsitzenden, bei deren Verhinderung von einer Stellvertreterin einberufen werden. Die Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden. Eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden.

 

(2)
Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder anwesend sind oder per Telefon teilnehmen. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. 

 

 

§ 11 Mitgliederversammlung

 

(1)
In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist für jede Mitgliederversammlung gesondert zu erstellen. 

 

(2)
Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

 

(a) Genehmigung des Haushaltsplanes für das nächste Geschäftsjahr;  Entgegennahme desJahresberichtes des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes
 

(b) Festlegung der Höhe und Fälligkeit der Mitgliedsbeiträge
 

(c) Wahl und Abberufung des Vorstandes
 

(d) Beschlussfassung über Änderungen der Satzung und über die Auflösung  des Vereins
 

(e) Beschlussfassung über die Berufung gegen einen Ausschließungsbeschluss  des Vorstandes
 

(f) Beschlussfassung zu den Schwerpunkten des Jahresprogramm
 

(g) Zusätzlich zu den Beschlussfassungen in den jährlichen Mitgliederversammlungen  können auf Veranlassung des Vorstandes Beschlüsse auch schriftlich, per Post,  Mail oder Fax, erfolgen.

 

 

§ 12 Einberufung der Mitgliederversammlung

 

(1)
Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte von dem Mitglied angegebene Adresse bzw. E-Mail Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung legt der Vorstand fest.

 

(2)

Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Die Versammlungsleiterin hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt zu geben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Versammlung.

 

(3)
Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Die Zulassung von Gästen obliegt allein der Mitgliederversammlung.

 

 

 

§ 13 Außerordentliche Mitgliederversammlung

 

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist von dem Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn ein Zehntel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.

 

 

§ 14 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

 

(1)

Die Mitgliederversammlung wird von einer Vorsitzenden, bei deren Verhinderung von der Schatzmeisterin oder einer der beiden Beisitzerinnen, geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung die Versammlungsleiterin. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und der vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschuss übertragen werden.

 

(2)
Die Art der Abstimmung bestimmt die Versammlungsleiterin. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn min destens ein Viertel sämtlicher Mitglieder anwesend oder durch Vollmacht vertreten ist.

 

Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

 

(4)

Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen; zur Auflösung des Vereins eine solche von neun Zehnteln erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht anwesenden Mitglieder muss schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden. 

(5)

Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidatinnen, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann diejenige, die die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das Los.

 

(6)

Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von der jeweiligen von der Mitgliederversammlung bestimmten, Schriftführerin zu unterzeichnen ist.

 

 

 

§ 15 Auflösung des Vereins

 

(1)

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von neun Zehntel der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

 

(2)

Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind die Vorsitzende und die Schatzmeisterin gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatorinnen.

 

(3)

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Freie und Hansestadt Hamburg, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Bereich der Frauenförderung zu verwenden hat.

 

(4)

Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem

anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.


§16 Datenschutz


 

Der Verein ist zur Erfüllung seiner Aufgaben berechtigt, die bei der Anmeldung und der Mitgliederverwaltung anfallenden personenbezogenen Daten seiner Mitglieder elektronisch zu speichern und im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu verwenden.

 

Der Verein erhebt, speichert und nutzt darüber hinaus personenbezogene Daten, wenn die Mitglieder bestimmte Angebote oder Services nutzen. Diese Daten nutzt der Verein im Wesentlichen, um seine Angebote und Services auf die Interessen der Mitglieder auszurichten und die Teilnahme der Mitglieder an Angeboten oder Diensten des Vereins abzuwickeln. Der Vorstand formuliert eine Datenschutzerklärung, aus der sich Gegenstand und Umfang der Erhebung, Verwendung, Speicherung und Löschung personenbezogener Daten der Mitglieder ergeben, und die die Mitglieder bei ihrer Anmeldung akzeptieren.


Hamburg, 08.08.2018

Satzung des Vereins

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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